Zukünftig wird der Kunde seine Produkte aktiv mitgestalten wollen.
Intelligente Services und personalisierte Produkte dienen der Individualisierung und ermöglichen neue Geschäftsmodelle.

In Nachfragemärkten und bei ausgeprägtem Wettbewerb geht der Trend zu personalisierten Produkten. Der Kunde selbst wird zum Produktdesigner. Verknüpft mit smarten Services entstehen innovative Lösungen, die die Kunden begeistern.

Aus Schaufenstern werden so digitale Produkt-Showrooms. Der Händler kann dadurch die Wertschöpfungskette in seine Richtung ausweiten und neue Erlösmodelle etablieren.

Die Beratungsmanufaktur Kreutz & Partner vertritt mit diesem Statement aus der Blogbeitragsreihe Me2B die Meinung, dass der Kunde zukünftig signifikant tiefer in die Produktentwicklung eingebunden sein wird. Er wird aktiv seine Produkte nach seinen Anforderungen für sich individualisieren und diese Produkte werden dann explizit für ihn produziert. Es muss möglich sein, dass der Kunde auch während der Produktion noch Einfluss auf SEIN Produkt nehmen kann.

Die übergreifende Einbindung von Kunden und Lieferanten wird für die Händler eine neue Perspektive auf die Integrationstiefe der Supply Chain darstellen und essentieller Bestandteil der Kundenbindung werden.
Nicht nur ein einheitliches Einkauf-Erlebnis schärft die Markten-Identität des Handelsunternehmens, sondern auch eine innovative Einbindung des Kunden und des Lieferanten über alle Kommunikationskanäle sind die DNA eines Unternehmens und somit ein essentieller Bestandteil des „Seamless Commerce“.

Bei Müsli, Sportschuhen und Anzügen sind die technologischen Grundlagen gelegt und die ersten Produkte sind kundenindividuell erhältlich. Das daraus resultierende Potential ist enorm und beeinflusst die Zusammenarbeit mit den Lieferanten nachhaltig. Bei komplexen bzw. erklärungsbedürftigen Produkten steigen die Anforderungen bei der Integration exponentiell, jedoch ist ein großer Teil der Kunden bereit dafür höhere Preise zu bezahlen.

Händler werden zu präferierten Partnern ihrer Kunden, wenn sie kundenzentriert agieren und ihr gesamtes Geschäftsmodell aus Kundensicht gestalten: Me2B

Aus der Perspektive des Handels können die Breite und Tiefe der Produktkategorien optimal ausgeschöpft werden, wodurch es dem Handelsunternehmen möglich ist, seine Eigenmarken optimal im Markt zu etablieren und kontinuierlich weiter auszubauen. Die Kunden werden bereit sein diese zusätzlichen Services zu honorieren und damit den Händler eine Margenverbesserung ermöglichen.

Für den Kunden wird es zukünftig möglich sein, auf Basis seiner individuellen Wünsche aktiv die für Ihn besten Produkte mit zu gestalten. Das ermöglicht ihm seine Individualität optimal auszuleben und dadurch die Aufmerksamkeit in den Peergroups auf sich zu lenken. Die Kundenpersönlichkeit wird zum Marketingimage.

Es wird zukünftig unabdingbar sein, dass der Kunde die Möglichkeit hat, seine Vorstellungen von einem Produkt über smarte Services des Händlers zu platzieren und jederzeit über seine Aufträge umfassende Auskunft zu erhalten.

Wir, als Beratungsmanufaktur, unterstützen Unternehmen mit unserer Expertise bei der Individualisierung des Omnichannel Marketings.
Durch Ideation, Pilotierung, Versionierung gestallten wir die Produkt- und Serviceentwicklungsprozesse unserer Kunden neu, optimieren diese und designen eine innovative Go-2-Market Strategie.

Sie erhalten die Unterlage unkompliziert, indem Sie diesen Link zum Download anklicken. Eine abschließende Kurzvorstellung der Beratungsmanufaktur und des verantwortlichen Retailteams runden diese Unterlage ab.

Im nächsten Blogbeitrag werden wir aus unserem Manifest zum Thema Me2B auf die folgende These eingehen:

Die letzte Meile wird zum Erfolgsfaktor. Hier wird der Kampf um den Kunden ausgetragen und die Differenzierung zum Wettbewerb offensichtlich

Wir freuen uns über Ihr Feedback und einen interessanten Austausch zu diesem Thema.